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Pressespiegel

Gedenkstein erinnert an Baustart 1949

Jubiläum Vor 60 Jahren wurde auf einer öden Fläche nahe der Grenze das Dorf Neu Grambow errichtet. Der 60. Geburtstag wurde am Wochenende ausgiebig gefeiert. ( aus Pasewalker Zeitung vom 14. Juli 2009 von Klaus Möller )

Neu Grambow
. Ein Gedenkstein erinnert seit dem Wochenende in Neu Grambow daran, dass das Dorf vor 60 Jahren völlig neu errichtet wurde. Die Enthüllung leitete am Sonnabend die Feierlichkeiten zum Geburtstag ein. Gabriele Mau und Sören Kind, beide waren maßgeblich an den Vorbereitungen der Jubiläumsfeier beteiligt, hoben unter dem Beifall der zahlreichen Gäste das weiße Tuch empor. Zuvor hatte Grambows Bürgermeister Mirko Ehmke kurz an die Entstehungsgeschichte erinnert und hob den Zusammenhalt der Einwohner hervor: "Hier lebt die Gemeinschaft noch". Ein großer Umzug schloß sich dieser Zeromonie an. Dazu hatten die Neu Grambower viele alte Traktoren festlich herausge- putzt. Entlang der Strecke von rund 1,2 Kilometern hing eine fröhlich flatternde Wimpelkette, die die Frauen des Dorfes angefertigt hatten. Auch den Kuchen für die Kaffeetafel hatten die Neu Grambower Frauen spendiert. Ein buntes Programm schloss sich an. Der damalige Bauleiter Werner Groth war zu dem Fest erschienen.
Ein Abriss der Geschichte wurde den Gästen am Nachmittag vorgestellt. Aufgrund einer Initiative der Freien Deutschen Jugend (FDJ) wurde der Ort das "Dorf der Jugend". Die Grundsteinlegung für das erste Haus erfolgte im April 1949. Insgesamt 30 Neubauern- häuser mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden wurden damals auf einer Fläche, die nur aus Ödland und Wald bestand, gebaut. Am 1. September 1950 konnten die Baubrigaden und Jugendaktive die Gebäude an die jungen Neubauern, die aus ganz Mecklenburg an die deutsch-polnische Grenze kamen, übergeben. Diese Familien erhielten auch in der Folge vom FDJ-Landesverband Unterstützung. So wurden sie mit Vieh und notwendigen Ausrüstungsgegenständen versorgt. Die Neubauern bewirtschafteten im Grenzgebiet bis dahin 300 Hektar brachliegendes Land und trugen so in der schweren Zeit nach dem Krieg zur besseren Versorgung der Bevölkerung bei. "Damals mangelte es anfast allem", berichtet Gabriele Mau aus der Chronik. Hilfe kam aber von überall. So haben beispielsweise junge Leute aus der Elbewerft Boizenburg in der Aktion "Koppelzaun" tausende Meter Koppelzaundraht gewonnenund daraus auf selbstgebauten Maschinen Nägel für das Dorf hergestellt. "Davon haben wir heute immer noch einige" erzählt Gabriele Mau.

Neuer Schliff für Ladenthiner Anlagen

Von Rainer Marten ( aus Pasewalker Zeitung vom 26. August 2008 )

Grambow ( RM ). Claudia Biskup, Yvonne Badstübner und Annett Biskup sind zusammen mit Torsten Vogel Mitglieder einer AGH-Maßnahme der Gemeinde Grambow, die über Sommer Grünanlagen und Beete vor allem in Ladenthin und Schwennenz pflegen. Darüber hinaus erledigen die vier auch Werterhaltungsarbeiten und imprägnieren unter anderem Holzbauteile, informierte Projektleiterin Kornelia Kruse in der Penkuner Niederlassung der OAS.

Radwanderplatz sofort genutzt

Ein gestalteter Radwanderrastplatz ist in Sonnenberg offiziell übergeben worden. Radtouristen aus Oelde ( Münsterland ) nutzten die Stätte sofort.
Von Klaus Möller ( aus Pasewalker Zeitung vom 12./13. Juli 2008 )

Sonnenberg.
Nicht schlecht staunten Radtouristen aus Oelde ( Münsterland ) als sie auf ihrer Tour nach Löcknitz in Sonnenberg aufgehalten wurden. Der Grund dafür war die offizielle Übergabe des Radwanderrastplatzes. Die Verantwortlichen von der OAS, Projektbereich Löcknitz-Penkun, die fleißigen Erbauer sowie der Bürgermeister der Gemeinde Grambow, Mirko Ehmke, ließen es sich nicht nehmen, die Radtouristen als erste Gäste begrüßen zu dürfen. "Für uns ist es natürlich schön, wenn wir solche gestalteten Haltepunkte auf unserer Tour vor finden", sagte Heinz Deppe, der die organisatorischen Fäden der Radwandergruppe in der Hand hält.
Auf dem Rastplatz in Sonnenberg hatte ein vierköpfiges Team um Vorarbeiter Günter Vierke eine Finnhütte errichtet, eine Infotafel aufgestellt und die überdachte Sitzgelegenheit repariert. "An dieser Stelle des Oder-Neiße-Radweges ist es günstig, einen Rastplatz zu errichten. Die Gemeinde Grambow hat sich richtig entschieden", versicherte Projektbereichsleiter Martin Kutz von der OAS. Der Rastplatz soll von Radwanderern und der einheimischen Bevölkerung rege genutzt werden, schlug Martin Kutz vor. Günstig wirke sich aus, dass sich die Bushaltestelle nur wenige Meter weiter befindet. Martin Kutz lobte die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche in der OAS bei diesem Projekt. Antragsteller dafür war die Gemeinde Grambow. Die Fördergelder hatte das Jobcenter Pasewalk zur Verfügung gestellt.
Die Reisegruppe aus Oelde ist insgesamt acht Tage im Nordosten unterwegs. Die über ein Reisebüro organisierte Tour begann in Frankfurt / Oder und endet in Ueckermünde. Teilnehmer sind Mitglieder des Heimatvereins Oelde. " Die abwechslungsreiche, leicht hügelige Landschaft sowie die intakte Natur sind natürlich ideal für Radtouristen", schwärmt Heinz Deppe. Auf ihrer Tour sind sie bereits zwei weiteren Gruppen aus ihrer Heimatregion begegnet.

Blumenmeer wird Ladenthin zieren

Blumenpracht Frühlinsblüher werden im kommenden Jahr das Dorf Ladenthin mit ihrer Blumenpracht verzaubern. Die Zwiebeln sind bereits gesteckt.
Von Klaus Möller ( Pasewalker Zeitung vom 08. April 2008 )

Ladenthin. Mit zufriedenen Augen blickt Vorarbeiter Bernd Brachmann die Dorfstraße in Ladenthin entlang. " Im nächsten Jahr wird es hier ein Blütenmeer geben", freut sich der Mann auf den kommenden Frühling. Zusammen mit Susanne Vogel und Jan Biskup hat der Vorarbeiter unzählige Blumenzwiebeln in die Erde gebracht. Über 2000 Krokusse wurden auf dem zentralen Dorfplatz gegenüber der Kirche und auf Grünflächen im Dorf gesteckt. Schneeglöckchen werden entlang der Dorfstraße blühen. Auch die gelben Winterlinge wurden nicht vergessen. Besonders liebevoll haben die Drei die Fläche um den großen Stein in der Dorfmitte und den kleinen Steingarten gestaltet. "Leider war es zu kalt. Darum sind jetzt nur vereinzelt Blüten zu sehen", bedauert Bernd Brachmann. Möglich wurden diese Aktivitäten im Grambower Ortsteil Ladenthin durch eine Maßnahme auf dem zweiten Arbeitsmarkt der Organisation zur Arbeitsförderung und Strukturentwicklung ( OAS ). Sechs Monate haben die Drei als Ein-Euro-Jobber in Ladenthin gewirkt. Zuvor hatte Bernd Brachmann ebenfalls ein Team für sechs Monate, welches das dörfliche Umfeld gestaltet hatte.
In dieser Zeit hatte sich das Team nicht nur mit den Frühlingsblühern beschäftigt. Viel haben sie im Dorf gewirbelt, damit der Ort attraktiver aussieht. "Besucher sollen sich freuen, wenn sie in den Ort kommen. Das erfüllt einen dann mit Stolz", erzählt Bernd Brachmann. Weiterhin haben die Drei über 300 Weidenstecklinge geworben, deren weiterer Werdegang die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises festgelegt hat. In Ladenthin haben die Ein-Euro-Jobber noch Birken, Rotdorn und Weißdorn gepflanzt. An der Sitzecke in der Dorfmitte wurden Fichten gesetzt. "Sie sollen vor dem Wind schützen", erläutert der Vorarbeiter. Harald Fischer, Projektleiter bei der OAS, lobte das eigenständige Engagement der Truppe in Ladenthin. "Sie haben immer nach einer effektiven Lösung gesucht und selbstständig Ideen entwickelt", zeigte er sich zufrieden. Für Grambows Bürgermeister Mirko Ehmke ist die Maßnahme in Ladenthin eine von mehreren Aktivitäten in der Gemeinde. "Sie sind alle nützlich für unsere Gemeinde", schätzte Mirko Ehmke ein. Aufgefallen war dem Gemeindeoberhaupt, dass die Truppe in Ladenthin besonders fleißig gewerkelt hatte.

Film- und Fotopräsentation zieht die Grambower an

( aus Pasewalker Zeitung vom 11. Februar 2008 )

Hobbyschau Bastler und Sammler stellen in Grambow ihre Exponate erneut einem breiten Publikum vor.

Grambow ( AE ) Oft hört Manfred Röhr die Besucher staunen:"Damit habe ich als Kind selbst gespielt!" Mit Stolz präsentiert der Grambower seine Sammlung von Holzspielzeugen, welche überwiegend aus Pferdewagen und Traktoren mit Anhängern besteht. Bereits seit 40 Jahren sammelt, baut und restauriert er Holzspielzeuge und erinnert sich oft an seine eigne Kindheit. Als Aussteller auf der diesjährigen Hobby- und Bastelausstellung in Grambow erweist er sich als besonderer Kenner der alten landwirtschaftlichen Fahrzeuge; Manfred Röhr kann jedes Modell mit dem exakten Namen und Baujahr benennen. Bei dem Eigenbau seiner Spielzeugfahrzeugen zeigt er handwerkliches Geschick. So leuchten nicht nur die Scheinwerrfer einiger Traktoren, jedes noch so kleine Detail scheint zu stimmen.
Manfred Röhr war am Wochenende allerdings nur einer von vielen Ausstellern bei der Hobby- und Bastelausstellung in Grambow. Die Sammler kamen auch aus Löcknitz, Ueckermünde und Torgelow. Ausgestellt wurden unter anderem Imkereierzeugnisse, Töpferarbeiten und Malereien. Erneut konnten funktionstüchtige Schiff- und Flugzeugmodellbaustücke bewundert werden. Besondere Aufmerksamkeit lenkten die Holz- und Intarsienarbeiten auf sich, bei welchen Bilder aus verschiedenen Holzarten zusammengesetzt wurden. Highlight allerdings war eine Film- und Fotopräsentation, um die sich die Dorfbewohner nur so drängten.
Da wurden schon so manche Erinnerungen an vergangene Tage geweckt. Die vom Dorfclub Grambow organisierte Ausstellung lockte so auch in diesem Jahr über 200 Besucher. "Das ist für ein so kleines Dorf für Grambow sehr gut." erklärt Organisatorin Gundula Mietzner. Für die nächste Ausstellung in zwei Jahren wünscht sie sich noch etwas mehr Beteiligung - auch von Vereinen aus der Region. "Mit etwas mehr Zusammenarbeit könnte eine besonders gute Ausstellung erzielt werden." Die Hobby- und Bastelschau ist die einzige dieser Art in der Region.

Dorfclub bereitet Hobbyschau vor

( aus Pasewalker Zeitung vom 15. Januar 2008 )

GRAMBOW ( AE ). Am 9. und 10. Februar wird in Grambow die bereits 3. Hobby- und Bastelausstellung ausgerichtet. Dafür können Bürger der Gemeinde oder aus der Umgebung ihre Ausstellungsstücke präsentieren. Unter anderen soll die Hobby- und Bastelausstellung Bastel- und Handarbeiten, Modelle aller Art, Sammlerstücke, Malereien, und altes Handwerk umfassen. Nicht nur in Grambow, auch in den umliegenden Orten gibt es zahlreiche Bürger, die in der Freizeit Sehenswertes anfertigen.
Für eine Fotoausstellung werden außerdem möglichst alte oder besonders schöne Bilder von Grambow und Umgebung gesucht. Anmeldungen für die Ausstellung oder Fotos können bei Gundula Mietzner, Dorfstraße 12 und Bärbel Graunke, Sandweg 7, in Grambow abgegeben werden. Der Dorfclub hofft auf eine rege Beteiligung.



Herz für Tiere auf Kinderbauernhof

( aus Pasewalker Zeitung vom 14. Januar 2008 )

LADENTHIN (GSC). "Ich habe vom Aufruf für Futterspenden für den Kinderbauernhof beim Arbeitslosenverband Pasewalk in der Pasewalker Zeitung gelesen und möchte mit meiner Spende dazu beitragen, dass die Tiere gut über den Winter kommen und den Kindern auch weiterhin Freude bereiten", sagte Wolfgang Gerhardt, Inhaber des Marktfruchtbetriebes in Ladenthin. Insgesamt vier große Sack Weizzen, einen Sack Hafer, einen Sack Erbsen und als Zugabe einen halben Sack Raps schaufelten Bernhard Matz und Eckhard Weidling vom Arbeitslosentreff Pasewalk in die Säcke.
"Recht herzlichen Dank. Mit diesem Futter reichen wir drei bis vier Monate. Ich freue mich besonders über die Rapszugabe für die Tauben. Durch das Öl im Raps wird ihr Federkleid schön", sagte Tierpfleger beim Arbeitslosenverband Weidling.

Neue Gehweglampen installiert

Dorfleben: Die Höhepunkte in der Gemeinde strahlen auf die gesamte Uecker-Randow-Region aus. Die Vereine arbeiten sehr selbstständig.
Von Klaus Möller ( Pasewalker Zeitung vom 10. Januar 2008 )

GRAMBOW.
Das rege sportliche und kulturelle Leben in der Gemeinde Grambow wird maßgeblich durch das selbstständige und ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der verschiedenen Vereine geprägt. So sind die Sportler, die Angler, der Dorfklub und die Mitglieder der Volkssolidarität aktiv. Auch die Kameraden der beiden Feuerwehren der Gemeinde sind immer zur Stelle, wenn es etwas zu organisieren gibt und Höhepunkte vorbereitet werden müssen.
"Bei uns gibt es dazu eine Besonderheit. Fünf Dörfer gegören zur Gemeinde", zeigt Bürgermeister Mirko Ehmke auf. Das sind der Hauptort Grambow und die Ortsteile Ladenthin, Schwennenz, Sonnenberg und Neu-Grambow. Obwohl in allen Ortsteilen eine eigenständige Arbeit geleistet wird, bildet Grambow den Hauptsitz. "Wir verteilen die Arbeit darum immer auf mehrere Schultern. Natürlich unterstützt die Gemeindevertretung die Aktivitäten in den Orten", zeigt der Bürgermeister die Verfahrensweise auf. Mehrere Höhepunkte gab es im vergangenen Jahr, die auch auf die gesamte Uecker-Randow- Region eine Ausstrahlung hatten. So gab es am 1. Mai den traditionellen Umzug durch Grambow. Wenige Tage später war Grambow Gastgeber für den Amtsfeuerwehrtag. Amtswehrführer Karsten Klinkenberg schätzte anschließend ein, dass die beiden gastgebenden Wehren der Gemeinde aus Grambow und Ladenthin "exzellente Organisatoren waren". Ein weiterer Höhepunkt war der 60. Geburtstag des Sportvereines LSV Grambow. Der Kindertag wurde groß in Neu-Grambow begangen. Getrennte Erntefeste gab es in Sonnenberg und in Ladenthin. In Schwennenz wurde im vergangenen Jahr kein Herbstfeuer veranstaltet. Dafür wurde ein Weihnachtsfeuer vor dem vierten Advent organisiert. Rund 190 Läufer nahmen vor wenigen Tagen am traditionellen Grambower Silvesterlauf teil.
Trotz nicht zu üppiger finanzieller Ausstattung will die Gemeinde Grambow am Begrüßungsgeld für Neugeborene festhalten. 500 Euro werden als gute Geste der Gemeinde an die Eltern überreicht. Im investiven Bereich hat die Gemeinde vor, weitere ländliche Wege auszubauen. Für vier ländliche Wege sind finanzielle Mittel im Haushalt eingestellt. Eine neue Straßenbeleuchtung bekommt der Ortsteil Ladenthin. Der Energieversorger hatte dort die elektrischen Oberleitungen vom Netz genommen. Damit wurde die Energiezufuhr zu den alten Straßenlampen unterbrochen. Mittlerweile sind in Ladenthin schon neue Straßenleuchten installiert worden.

Halloween in Neu-Grambow

( aus Amtsblatt Löcknitz-Penkun Nr. 11/2007 von Ch. W. )

Endlich war es soweit. Am 31.10.2007 lud der "Bauernhof" Neu-Grambow wieder zur großen Halloween-Party ein. Ungefähr 35 Hexen, Geister und Vogelscheuchen mitsamt ihren Eltern und Großeltern folgten der Einladung und wurden von einer gruselig geschmückten Terrasse und zwei Oberhexen empfangen. Die Kinder konnten sich gleich die Gesichter schminken lassen, so dass man richtig Angst vor ihnen bekam.
Nachdem sich alle mi reichlich kostenlosem Kuchen, Kakao und Kaffee gestärkt hatten, konnten die Kinder ihr Geschick beim Stuhltanz beweisen. Da das Wetter mitspielte, zog es die großen Kinder lieber auf den Spielplatz, aber die Kleineren tanzten und kämpften mit den Erwachsenen und viel Spaß bei der "Laurenzia".
Danach wurden die schönsten Kostüme von einer unabhängigen Jury gewählt, wobei sich die ersten Fünf tolle Preise aussuchen dürften. Nun ging es ans Kürbisschnitzen und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Etwa 20 gruselige Exemplare wurden von der Jury begutachtet und auch hier wurden die besten Fünf prämiert. Letztendlich durften sich dann alle Kinder Preise aussuchen, so dass jeder ein kleines Andenken mit nach Hause nahm.
Jetzt warteten alle mit ihren Laternen schon gespannt auf den Startschuss um den Einwohnern aus Neu-Grambow ordentlich Angst einzujagen und ihre Süßigkeiten zu erbeuten. Die meisten Bewohner waren auf den Ansturm vorbereitet. So waren die Tüten der Kinder nach der Dorfrunde reichlich gefüllt.
Alle Eltern nd Großeltern möchten sich auch im Namen ihrer Kinder ganz herzlich für die Organisation und Durchführung der gelungenen Party bei Andrea Wildgrube, Gabriele Mauu und dem Team der Gaststätte "Zum Bauernhof" Neu-Grambow bedanken und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Ortstermin - Nordkurier vom 18.08.2007



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